Kircheninnere und Ausstattung

Kircheninnere

on Westen tritt der Besucher unter einem transparenten Glockenturm aus Glas und Stahl in den mit einer Natursteinmauer umfriedeten Kirchhof. Der Turm mit seinem verglasten Glockenstuhl wirkt wie auf drei Stelzen hochgehoben, die Spitze zur Straße hin gewandt. Das nur auf der Kirchenseite ausgebildete Schrägdach weist steil nach oben. Eine im Boden eingelassene West_Ost-Achse führt zur gläsernen Eingangstür, die in die runde Kirchenwand aus grob behauenenen Kalksteinen eingefügt ist. Seitlich brechen verglaste Stahlkonstruktionenen spitz nach außen vor, die zusammen mit dem Dach eine Pyramidenform nachbilden. Während das Dach weitgehend mit Titanzinkblech verkleidet ist, zeigt sich die mit einem Kreuz bekrönte Spitze wieder in Glas und Stahl. Archaische und moderne Mittel der Baugestaltung treten unvermittelt nebeneinander. Beim Gang um die Kirche bemerkt der Besucher, dass das Bauwerk durch einen umlaufenden Metallring abgetrennt ist.

Ein separater Zugang führt von Osten zu einem Versammlungsraum, einem Jugendraum und weiteren Nebenräumen. Vor dem Osteingang setzt sich die im Boden markierte West-Ost-Achse bis zu einem kleinem Kreuz fort. Weiter östlich bildet eine 1993 durch die Litzendorferin Claudia Wittmann errichtete Brunnenanlage mit Reliefdarstellungen der vier Elemente den Schlusspunkt

Ausstattung

Von Westen tritt der Besucher unter einem transparenten Glockenturm aus Glas und Stahl in den mit einer Natursteinmauer umfriedeten Kirchhof. Der Turm mit seinem verglasten Glockenstuhl wirkt wie auf drei Stelzen hochgehoben, die Spitze zur Straße hin gewandt. Das nur auf der Kirchenseite ausgebildete Schrägdach weist steil nach oben. Eine im Boden eingelassene West_Ost-Achse führt zur gläsernen Eingangstür, die in die runde Kirchenwand aus grob behauenenen Kalksteinen eingefügt ist. Seitlich brechen verglaste Stahlkonstruktionenen spitz nach außen vor, die zusammen mit dem Dach eine Pyramidenform nachbilden. Während das Dach weitgehend mit Titanzinkblech verkleidet ist, zeigt sich die mit einem Kreuz bekrönte Spitze wieder in Glas und Stahl. Archaische und moderne Mittel der Baugestaltung treten unvermittelt nebeneinander. Beim Gang um die Kirche bemerkt der Besucher, dass das Bauwerk durch einen umlaufenden Metallring abgetrennt ist.

Ein separater Zugang führt von Osten zu einem Versammlungsraum, einem Jugendraum und weiteren Nebenräumen. Vor dem Osteingang setzt sich die im Boden markierte West-Ost-Achse bis zu einem kleinem Kreuz fort. Weiter östlich bildet eine 1993 durch die Litzendorferin Claudia Wittmann errichtete Brunnenanlage mit Reliefdarstellungen der vier Elemente den Schlusspunkt.

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