"Bekommt Ihre Mutter, was sie verdient?"

Unterschriften-Aktion
Frauenbundfrauen appellieren damit an ihre örtlichen Bundestagskandidatinnen und -kandidaten, sich für die Gleichbehandlung aller Mütter bei der Anerkennung von Kindererziehungszeiten bei der Rente einzusetzen. Die Aktion steht unter dem Slogan "Bekommt Ihre Mutter, was sie verdient?" und dauert bis zur Bundestagswahl am 22. September 2013.
Der KDFB hält die derzeitige Rentenbestimmung für ungerecht, nach der erst für die ab 1992 geborene Kinder drei Jahre Erziehungszeit (= 3 Entgeltpunkte) geltend gemacht werden können. Für früher geborene Kinder wird bislang nur ein Jahr anerkannt. Nach heitigem Rentenwert (für Westdeutschland) bedeutet dies: für nach 1992 geborene Kinder gibt es eine monatliche Rente von 84,21 Euro, für früher Geborene lediglich 28,07 Euro.
Der KDFB fordert daher 3 Entgeltpunkte auch für Kinder, die vor 1992 geboren sind, um Rentengerechtigkeit zwischen den Geschlechtern herzustellen und die drohende Altersarmut der Frauen, die in den nächsten Jahren in Rente gehen, zu verhindern.
Wir vom Zweigverein Litzendorf wollen diese Forderung unterstützen durch eine Unterschriftenaktion am Samstag, 17. August.
Unterstützen auch Sie an diesem Tag unsere Forderung durch Ihre Unterschrift an einem unserer Info-Stände in Litzendorf vor Lebensmittel Groh und Pödeldorf vor Massak und Netto.
Über viele freiwillige Helfer/innen, die am Info-Stand mithelfen, würden wir uns sehr freuen. Bitte melden sie sich bei der Vorstandschaft.